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Ionisierte Sauerstoff-Therapie

nach Prof. von Ardenne®
Bei akuten und chronischen Durchblutungsstörungen

Immunstimulation Anti-Aging
Sauerstoff der Zauberstoff

Unsere Atmosphäre enthält nur ca. 20% von diesem lebenswichtigen Gas. Krankheits- oder altersbedingte Störungen der Durchblutung bedeuten in erster Linie einen Mangel an Sauerstoff.

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Die Saurstoff-Mehrschritt-TherapieI (SMT)

Mit zunehmendem Alter geht die Fähigkeit der Bronchien Sauerstoff aufzunehmen zurück. Im Zeitraum vom 30. - 50. Lebensjahr sinkt die Sauerstoffkonzentration im Blut um etwa ein Drittel. Das allein führt schon zu einem Nachlassen von Vitalität und Regenerationsfähigkeit. Hinzu kommt, daß die Sauerstoffaufnahme durch verschiedene Faktoren zusätzlich verschlechtert werden kann, u. a. durch Bewegungsmangel, falsche Ernährung, Genußmittelmißbrauch, Hast und Eile, Lärm und Streß, Termin- u. Leistungsdruck, erhöhte Umweltbelastungen.

Sämtliche Vorgänge in der Zelle wie Regeneration und der Aufbau des Immunsystems benötigen Energie.

Diese wird in der Zellen durch die Mitochondrien bereitgestellt, die auf eine ständige Zufuhr von Sauerstoff durch eine gute Durchblutung angewiesen sind.

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Geringere Sauerstoffaufnahme kann sich negativ auf die persönliche Leistungsfähigkeit, Kondition und Konzentrationsfähigkeit, ja sogar auf das Schlafverhalten auswirken. Durch die erhöhte Sauerstoffaufnahme bei der SMT wird unser Körper in die Lage versetzt, sich besser und schneller zu regenerieren.

Die Belastbarkeit steigt, der Kreislauf wird stabilisiert. So kann die SMT bei vielen Leiden helfen diese zu lindern, u.a. bei: Innenohrbeschwerden (Hörsturz, Tinnitus), Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Kreislaufschwäche, Streß, Migräne, u.v.a.

Problem Sauerstoff-Transport

Bietet man nun der Lunge reichlich “normalen” Sauerstoff an, so hat der Sauerstoff weiterhin das Problem um durch die Zellwände bis ins Zellinnere zu den Mitochondrien gelangen.

Blut transportiert den Sauerstoff nur dann effektiv, wenn er in der Lunge gut aufgenommen und am Ziel wieder abgegeben wird.

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Die Wand der feinen Blutgefäße, auch Haargefäße genannt oder Kapillaren, die letztendlich das Gewebe mit Sauerstoff versorgen, bestehen aus Zellen (sog. Endothelzellen), hier grün im Bild, der Zellkern dieser Zelle ist blau dargestellt. Die Wand des Haargefäßes (grün) ist relativ dick, auch bei ausreichendem Sauerstoffangebot ist es für den Sauerstoff nicht einfach diese Barriere zu durchdringen.

Nun greift der ionisierte (sog. aktivierte) Sauerstoff. Er bewirkt ein Abschwellen der Endothelzelle die das Kapillargefäß begrenzt. Der Sauerstoff hat somit einen deutlich kleineren Widerstand zum Ziel zu überwinden .

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Aus den Lungenbläschen (den Alveolen) gelangt der Sauerstoff in die, das Lungenbläschen wie ein Netz umgebenden, Kapillargefäße (Haargefäße). Das nicht mehr benötigte CO2 wird umgekehrt dort an die Atemluft abgegeben.

Auch hierbei müssen Zellmembranen und Endothelzellen überwunden werden. Entsprechende Abstracts aus den Veröffentlichungen der Weltliteratur zur Verfügung finden Sie hier (Quelle Medline, Pubmed).

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Sauerstoff ist Leben

Damit Organe wie Gehirn, Innenohr, Auge oder Herz funktionieren benötigen sie ausreichend Sauerstoff.

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Wurde der Sauerstoff erst aus der Lunge vom Blut aufgenommen und zu den Organen transportiert, findet nun ein umgekehrter Vorgang statt, denn der Sauerstoff muß nun aus dem Blut wieder heraus und in die entsprechenden Gewebe gelangen, erneut durch Zellmembranen und die genannten Endothelzellen. Daher wirkt die von dem Physiker Manfred von Ardenne Ende der 70er Jahre entwickelte Sauerstoffmehrschritt-Therapie auf alle Organe und nicht nur auf ein einzelnes krankes Organ, ist somit also eine Ganzheitsbehandlung. Entscheidend ist, daß nach Prof. v. Ardenne dieser Effekt nicht nur während des aktuellen Behandlungszeitraumes auftritt, sondern bis zu 18 Monate erhalten bleibt. Bei Bedarf kann und sollte die Therapie wiederholt werden. Sie stellt daher eine unterstützende Behandlungsform für Erkrankungen dar, zu deren Genesung eine verbesserte Durchblutung und Bereitstellung von Sauerstoff erforderlich ist.

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Wissenschaftliches und Politisches

Aus wissenschaftlicher Sicht muß allerdings erwähnt werden, daß die bessere Sauerstoffbehandlung eindeutig die sog. “hyperbare Sauerstofftherapie” (HBO) ist, bei der ebenfalls Sauerstoff - hier allerdings mit einem Überdruck von 1-1,5 bar - inhaliert wird. Diese stellt eine äußerst hochwertige Behandlungsmöglichkeit dar, für einige Erkrankungen ist es sogar die einzig mögliche. Eine entsprechende Überdruckkammer von der Größe eines kleinen Unterseebootes (Originalbild hier links) hat sich noch bis 2005 im HBO-Zentrum in Mannheim befunden. Leider wurde diese wertvolle Behandlungsmöglichkeit in Mannheim ein Opfer des “Fortschritts” unserer Gesundheitsdeform. Da unsere Kooperation mit dem HBO-Zentrum gute Erfolge aufzeigte, haben wir vor Ort für unsere Patienten nach einer kostengünstigeren und trotzdem relativ effektiven Alternative zur hyperbaren Sauerstofftherapie gesucht.

In Heidelberg allerdings besteht weiterhin die Möglichkeit, die echte hyperbare Sauerstoffbehandlung (HBO) im Druckkammerzentrum Heidelberg durchführen zu lassen, unerläßlich nach Tauchunfällen und sehr wirksam nach akuten Lärmtraumen, Hörstürzen mit und ohne Tinnitus sowie bei schlecht heilenden Problemwunden in der Chirurgie. Weitere seltenere Anwendungsbereiche sind orale Strahlenschäden und schwere Parodontose. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter: www.dkzhd.de

Erkrankungen:*
  • Bei allen Sauerstoffmangelerkrankungen und Sauerstoffverwertungsstörungen
  • Bei Durchblutungsstörungen des Gehirns, der Augen, der Ohren, insbesondere bei Innenohrstörungen wie Hörsturz oder Tinnitus
  • bei Allergien, Ekzemen, Dermatitis, Heuschnupfen
  • Infektanfälligkeit
Auf anderen Fachgebieten bei:
  • Rheumatischen Erkrankungen
  • Kopfschmerzen, Schwindel, Migräne
  • Durchblutungsstörungen des Herzens, Altersherz, Angina pectoris, Herzinfarkt
  • Kreislaufbeschwerden, niedrigem und hohem Blutdruck, Kreislauflabilität
  • Durchblutungsstörungen der Extremitäten, Gefühlsstörungen, Raucherbein, offenem Bein
  • Erkrankungen der Atemwege, Emphysem, Staublunge, Bronchitis, Asthma
  • Schmerzzuständen, Trigeminusneuralgie, Gürtelrose
  • Störungen des Energiehaushaltes und der Regulation
  • Allg. Organleiden und Stoffwechselstörungen
  • Beschwerden der Hormonregulation, Impotenz, klimakterischen Beschwerden
  • Bioenergetischen Beschwerden, Depressionen, Streß, Burn-Out-Syndrom
  • Folgeerscheinungen durch Rauchen, Alkohol, Medikamenten und Drogen.

* Nach Dr. Engler, dem Entwickler der Sauerstoff-Ionen-Therapie

Vorbeugende Behandlung bei:
  • Steigerung der Leistungsfähigkeit und des subjektiven Wohlbefindens im höheren Alter
  • Milderung der Folgen von starkem Streß wie beruflichem Dauerstreß
  • Herzinfarktgefahr, Müdigkeit, Erschöpfungszuständen, Atembeschwerden
  • Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Leistungsrückgang etc.)
  • Verhindert zuverlässig Auftreten von Muskelkater nach intensiven sportlichen Aktivitäten (wird von vielen Profi-Sportvereinen erfolgreich angewendet)